| Einleitung
Herzlich willkommen bei der virtuellen KonsuMensch-Führung!
Im Laufe der nächsten Stationen werdet
ihr erfahren, wie sich unser Konsum in anderen Teilen der Welt
auswirkt.
Zunächst wäre mal zu klären was Konsum eigentlich
heisst -
(lat.: consumere = verbrauchen)
Es geht also um Dinge die wir verbrauchen. Heutzutage stellen
wir diese selten selber her, sondern kaufen sie in Geschäftenb,
Supermärkten etc.
Und wodurch ist euer Konsum beeinflusst? Ihr werdet nicht lange
überlegen müssen: Es sind natürliche eure Bedürfnisse, eurer Budget,
von der Mode, den Freunden.
Aber auch durch Werbung, oder?
Jugendliche sind eine stark umworbene Gruppe, sie sind noch relaitv
leicht zu beeinflussen und haben doch mit Taschengeld, Jobs und
Geschenken eine stattliche Summe zur Verfügung. Ca. 70 Euro pro
Monat haben 12-18 jährige im Durchschnitt, das macht insgesamt
ca. 4,4 Mrd. pro Jahr .
Dementsprechend bemühen sich Firmen die Jugendlichen an sich zu
binden, zumal die meisten "ihrer" Marke auch später treu bleiben.
Dazu gibt es z.B. Marktstudien, die das Konsumverhalten von Jugendlichen
und ihre untersuchen und so die Werbestrategie genau aufbauen
können.
Ein Beispiel dafür sind die Bravo-Jugendstudien
- hier könnt ihr sehen wie ihr unter die Lupe genommen werdet.
[Nein, weniger aus Interesse an eurer Person denn aus Interesse
an eurem Geldbeutel.]
| Ein
weiteres (großes) Thema ist das des Kapitalismus.
Hier gibt es einen kurzen Lehrgang zum Kapitalismus von Georg
Fülberth: Artikel
PDF |
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Wie war das nochmal mit
der Globalisierung?
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Was hat z.B. dieses Hannover 96-Trikot mit Globalisierung
zu tun? |
Um es gleich vorwegzunehmen: Ohne die Globalisierung
wären die Hannoveraner wohl eher nicht in der Ersten Bundesliga.
Denn über die Hälfte der Mitglieder der Stammmannschaft
kommen aus dem Ausland. Die übrigen sechs Mann sähen auf
dem Feld wohl etwas verloren aus.....
Das Trikot wird also von Spielern aus zahlreichen Nationen getragen,
gefertigt wurde es in Bulgarien. Insgesamt werden übrigens
etwa 90% aller Kleidungsstücke, die wir hier kaufen, in sogenannten
"Niedriglohnländern" hergestellt.
Der Sponsor von Hannover 96 ist die TUI- die in Hannover sitzt und
als größtes europäisches Tourismusunternehmen Menschen
in alle Welt "beurlaubt".
So, jetzt wisst ihr erst mal ein paar Grundlagen-
und jetzt kann es richtig losgehen. Die erste Station ist Fastfood,
am Beispiel McDonalds.
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